Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Unterstützung für Betroffene
DKSB lernt aus seiner Vergangenheit – Unterstützung für Betroffene sexuellen Missbrauchs in Einrichtungen des DKSB

Im Herbst 2013 wurde der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) mit dem Vorwurf konfrontiert, dass pädophile Netzwerke in den 1980er Jahren versuchten, Einfluss auf den DKSB zu nehmen. Daraufhin hat der Verband das Göttinger Institut für Demokratieforschung gebeten, eine unabhängige Untersuchung durchzuführen, um die Vorwürfe lückenlos aufzuklären und aufzuarbeiten. Die Untersuchung ist der erste Schritt der innerverbandlichen Aufarbeitung, die den DKSB noch lange beschäftigen wird.

Der vorgelegte Abschlussbericht zeigte, dass es auch in Einrichtungen oder Diensten des DKSB Fälle von sexuellem Missbrauch gab. Der Verband nimmt hierzu seine Verantwortung wahr. Wir bitten die Opfer im Namen unserer betroffenen Ortsverbände um Verzeihung. Hilfe und Unterstützung finden sie in der Bundesgeschäftsstelle bei Cordula Lasner-Tietze sowie Martina Huxoll-von Ahn. In einem vertraulichen Gespräch können auch weitere Möglichkeiten der Unterstützung besprochen werden.

Wir sind für Sie da:



Cordula Lasner-Tietze
Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin
Telefon: 030-214 809-10
E-Mail: lasner-tietze@dksb.de




Martina Huxoll-von Ahn
Dipl.-Pädagogin / Dipl.-Sozialpädagogin
Telefon: 030-214809-21
E-Mail: huxoll@dksb.de


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